abpflastern
Gemeinsam Flächen entsiegeln für eine grünere Zukunft
abpflastern initiiert einen bundesweiten Wettbewerb, bei dem Kommunen und Bürger gemeinsam versiegelte Flächen entsiegeln. Ziel ist die Verbesserung des Wassermanagements und des Hitzeschutzes durch mehr Grünflächen in Städten. Teilnehmer dokumentieren ihre Erfolge in einer Rangliste.
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Über die Firma Hochschule für Gesellschaftsgestaltung
abpflastern ist eine innovative Initiative, die als deutschlandweiter Wettbewerb zur Förderung der Entsiegelung städtischer Flächen fungiert. In einem freundschaftlichen Wettstreit treten Städte und Gemeinden gegeneinander an, um versiegelte Böden wie Pflastersteine, Asphalt oder Beton durch natürliche Grünflächen zu ersetzen. Das Projekt macht auf die oft unsichtbaren Probleme der Bodenversiegelung aufmerksam, darunter mangelhaftes Wassermanagement bei Starkregen und die Bildung von Hitzeinseln in urbanen Räumen. Durch die Entsiegelung wird der natürliche Wasserkreislauf unterstützt und die biologische Vielfalt im städtischen Raum gezielt gefördert.
Hinter der Aktion stehen engagierte Studierende und Lehrende der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung in Koblenz, die das Projekt wissenschaftlich begleiten und koordinieren. Anwohner, Unternehmen und Kommunen werden dazu motiviert, gemeinsam die Schippe in die Hand zu nehmen und Quadratmeter für Quadratmeter Boden wieder für die Natur zu öffnen. Über eine digitale Plattform können Teilnehmer ihre entsiegelten Flächen unkompliziert melden und Fotos ihrer Fortschritte hochladen. Diese Daten fließen direkt in eine kommunale Rangliste ein, die den Wettbewerbscharakter zwischen den Städten befeuert. Das Projekt bietet zudem eine Kontaktbörse und Good-Practice-Beispiele auf einem digitalen Miro-Board an.
Das langfristige Ziel von abpflastern ist es, den deutschen Städtebau resilienter gegen Klimafolgen zu machen und das Bewusstsein für die Bedeutung gesunder Böden zu schärfen. Neben dem Wettbewerb bietet die Plattform hilfreiche Downloads, FAQs und Inspirationen für Bürger, die ihre eigene Umgebung grüner gestalten möchten. Durch mediale Aufmerksamkeit in der ARD, beim NDR oder WDR hat die Initiative bereits eine beachtliche Reichweite in ganz Deutschland erzielt. Kooperationen mit zahlreichen Städten zeigen eindrucksvoll, wie nachhaltige Transformation durch bürgerschaftliches Engagement und wissenschaftliche Begleitung gelingen kann. Mit jeder neuen Saison wächst das Netzwerk der Entsiegelungs-Pioniere weiter an.
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